Die Schulleitung stellt die Schule vor.

Im Interview mit der Schulleiterin Frau Engel könnt ihr erfahren, was das Besondere an der Jean-Piaget-Oberschule ist, welche Schüler*innen angesprochen werden und was man sonst noch über die Schule wissen sollte.

#Skifahrt #Konfliktlotsen #Duales Praxislernen  #Schülerfirma „Happy Food“

Zahlen und Fakten

529

Schüler*innen

44

Lehrer*innen

2

Referendar*innen

1

Quereinsteiger*innen

Anzahl Schüler*innen nach Jahrgängen

Im kommenden Schuljahr werden voraussichtlich die folgende Anzahl von Klassen aufgemacht:

4 - 6

7. Klassen

Die drei schönsten Orte

#1 Dein Klassenraum

Tafel war gestern! Unsere Klassenräume verfügen über modernste Smartboards. Jede Klasse bekommt ihren eigenen Raum und behält diesen über die gesamte Schulzeit. Du und deine MitschülerInnen könnt also mitbestimmen wie euer Raum gestaltet und verschönert wird. Ihr könnt eine angenehme Lernatmosphäre schaffen und euch ein bisschen wie zu Hause fühlen.

#2 Die Relax Bibliothek

In der Relax Bibliothek kannst du dir Bücher ausleihen oder deine Hofpausen mit Freunden verbringen. Im gemütlichen Sitzsack lesen oder einfach nur chillen. Die warmen Töne verleihen unserer Relax Bibliothek den ultimativen Wohnzimmercharakter. Vor allem an Regentagen ist das ein sehr beliebter Ort.

# Die Schulsozialarbeit

Die Räume der Schulsozialarbeit sind besonders wichtig für eine Schule. 4 Wände in denen du ungestört bist und jederzeit ein offenes Ohr für Fragen, Sorgen, Probleme und Verbesserungsvorschläge findest. Das Team hat ein enormes Ball-Angebot (Fußbälle, Volleybälle, Basketbälle, Tischtenniskellen, etc.) die für die Hofpausen (gegen Abgabe des Schülerausweises) ausgeliehen werden können.

Ein Ort, den man lieber verstecken würde

#1 Unser Schulgarten

Unser Schulgarten könnte ein Ort für Pflanzen-, und Naturkunde sein. Von einem Kräuterbeet für unsere Schulküche träumen wir schon eine ganze Weile. Zur Umsetzung kommen wir vielleicht mit deiner Hilfe? Für unsere AG Schulgarten suchen wir noch immer, jede helfende Hand.

[]

Was sagen die Schüler*innen der jetzigen 7. Klassen?

* an der Befragung haben 20 Schüler*innen der 7. Klassen teilgenommen

Wieso hast du dich für deine Oberschule entschieden?

Empfehlungen von Freunden und Familie 33%
Guter Eindruck beim Tag der offenen Tür. 67%

Ich würde die Entscheidung noch einmal so treffen.

Die Lehrer*innen sind nett und hilfsbereit.

Mit dem Unterrichtsstoff bin ich sofort oder nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gut zurecht gekommen.

Neben dem Unterricht gibt es viele Angebote und Projekte an meiner Schule.

Meine Schule ist für mich ein Ort, ...

... , an dem ich mich gern aufhalte. 55%
... , an dem ich Unterricht besuche. 55%
... , an dem ich mich entfalten und einbringen kann. 36%
... , an dem ich meine Freunde treffe. 73%
... , an dem ich nicht so gern bin. 0%

Ein Satz, den du neuen Schüler*innen deiner Schule auf den Weg geben würdest:

„Es ist eine tolle Schule, aber auch sehr anstrengend“

„Das ist eine tolle Schule, an der du viel erleben kannst.“

„Hab Spaß und nehmt die Hilfe der Mitarbeiter/Lehrer an.“

„Man kann sich hier jedem anvertrauen.“

AG-Angebote

Teilnahme an außerschulischen Wettkämpfen

Streitschlichterausbildung

Ersthelfer - Ausbildung

Matheaufgaben, Mathehausaufgaben

Verbesserung der Zensuren, Vorbereitung auf eine erfolgreiche Abschlussprüfung (10. Jahrgang)

Neugestaltung der Turnhallenwand (Außen)

Theaterproduktion, Theateraufführung

Es wird lediglich eine Auswahl der AG-Angebote abgebildet. Hier geht es zur Gesamtübersicht.

Wahlpflichtfächer

Erwerb der sprachlichen Kompetenz (Schule, Freizeitverhalten, Wohnen, Freunde, französische Rezepte)

Entwickeln und Herstellen von Produkten für Kunden: 2 Kurse mit Wechsel im Halbjahr

  • Kurs 1: Herstellung des Mittagessens für alle Schüler
  • Kurs 2: Arbeit in der Holz- / Metallwerkstatt

Das praxisnahe und spielerische Lernen steht im Mittelpunkt. Es trägt dazu bei, Interesse an Wirtschaftsthemen zu wecken. Das Spiel funktioniert wie Monopoly. Vor jeder Aktion müssen Fragen aus dem Lehrstoff beantwortet werden, die praxisnah am Beispiel konkreter Anwendungsmöglichkeiten aus der Wirtschaft formuliert wurden. Die Kinder gründen ihre eigene Firma und lernen so verschiedene Unternehmensmodelle kennen.

Fitnessübungen, kleine Spiele, Baseball, Speedminton, TT und andere Basics aus dem Zirkusbereich: Jonglieren, Einrad, Pyramidenbau 1/3 Sporttheorie

Formen und Bemalen von Kugeln, Reliefs, Gefäßen, Gebrauchsgegenständen und Plastiken

Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden und Arbeits- sowie Präsentationstechniken. Untersuchungen von Alltagsphänomenen aus den Bereichen Biologie und Chemie. Gegebenenfalls Teilnahme am Wettbewerb ChemKids. Inhalte: Gang der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung (Salz/Kunststoffe), Argumentation (Kunststoffe), Plakaterstellung (bedeutende Naturwissenschaftler)

naturwissenschaftliche Untersuchungen durchführen: experimentieren, zeichnen, protokollieren, mikroskopieren, Recherchieren /Präsentationstechniken, Bestimmungsübungen: welche Pflanze und welcher Vogel ist das? Bestimmungen mit Büchern, aber auch mit dem Smartphone (verschiedene Themen sind je nach Interesse möglich – die Schüler können bei der Festlegung der Inhalte mitbestimmen.